TSG 1881 Sprockhövel II - SpVg Linderhausen von 1920


Wettbewerb Kreisliga A - Hagen - Staffel 2
Datum & Uhrzeit 15.09.2019, 17:00 Uhr
Spiel TSG 1881 Sprockhövel II - SpVg Linderhausen von 1920
Eintritt frei
Ergebnis 6:0 (3:0)
Spielort Stadion im Baumhof, Sprockhövel
Spielort Kapazität 1.800
Zuschauer 50
Programmheft Nein
Eintrittskarte Keine


Die TSG Sprockhövel ist, ähnlich wie die SpVg Schonnebeck beim Vormittagsspiel, eine feste Größe in den Top-Ligen ihres Verbandes, dem Fußballverband Westfalen. Seit über 20 Jahren spielt man bereits Westfalenliga bzw. -Oberliganiveau. In der Saison 16/17 gab es sogar einen Abstecher in die Regionalliga West. Dieser Umstand lässt sich bereits am Stadion erahnen, welches einen abgetrennten Bereich für den Gästeblock besitzt, obwohl drei Seiten des Platzes für Zuschauer offiziell nicht zugänglich sind. Im Normalfall, wie heute, ist der Bereich aber nicht abgetrennt, sondern frei zugänglich.

Als wir am Stadion ankamen mussten wir erst noch mal eine Runde durch die Straßen drehen, um einen Parkplatz zu finden. Die erste Mannschaft war noch im Begriff ihr Oberliga-Spiel durchzuführen. Nachdem ein Parkplatz gefunden wurde, sahen wir noch der letzten Viertel Stunde jenes Spiels zu und sahen sogar noch das 0:2 für die Gäste, dem RSV Meinerzhagen, welcher von einer stattlichen Anzahl Gästefans begleitet wurden, inklusive Zaunfahnen, Megafon und Schlachtrufe. Fyi: Mit diesen Sieg katapultierten sich die Meinerzhagener zum Tabellenführer der Oberliga Westfalen. Schnell mussten wir uns noch Essen organisieren, da die Bude nach dem Spiel schließen wollte. Leider gab es auch nicht mehr alles zu kaufen, was die Verkäuferin aber sehr freute, da „heute jeder fein aufgegessen hätte“ und somit genau richtig kalkuliert wurde.

Direkt nach Abpfiff betraten „unsere“ Mannen das Spielfeld und nach ein paar Schüssen aufs Tor pfiff der Schiri das Spiel fast pünktlich an. Fast zeitgleich startete die Pressekonferenz des Oberliga-Spiels in der Vereinskneipe, welche über die Lautsprecher nach draußen übertragen wurde. Kritik gab es dabei von unserer Besatzung, wieso dabei nicht das aktuelle Spiel der zweiten Mannschaft (nochmals) beworben wurde, welche immerhin zeitgleich im vollen Hörbereich agierte. Damit hätte man eventuell noch Leute für die Mannschaft - für den Verein - zum Bleiben bewegen können. Nichtsdestotrotz blieben (oder kamen wie wir extra) ungefähr 50 Zuschauer bei diesem Spiel. Eintrittskarten und Programmhefte von der Oberliga-Partie konnte auch noch jeder ergattern. Mit dem gemütlichen 6:0 zum Abschluss und zwei neue Oberliga-Grounds traten wir die fünfstündige Heimreise an und landeten gegen um eins im Bett.




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